Wie wichtig nehmen die Deutschen Datenschutz?

Sensible Gesundheitsdaten zentral gespeichert - das wirft auch Fragen nach Datenschutz und Missbrauchsmöglichkeiten auf. (Symbolbild)
Sensible Gesundheitsdaten zentral gespeichert - das wirft auch Fragen nach Datenschutz und Missbrauchsmöglichkeiten auf. (Symbolbild) Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Am 28. Januar ist der Datenschutztag der Europäischen Union. Dieser soll laut bundesregierung.de “das Bewusstsein der Menschen in Europa dafür schärfen, welche ihrer personenbezogenen Daten durch wen bei welcher Gelegenheit und zu welchem Zweck erhoben und verarbeitet werden.” Wir nutzen die Gelegenheit, um mit Hilfe der Statista Consumer Insights zu zeigen, wie gut die Menschen hierzulande beim Thema Datenschutz aufgestellt sind.

Etwas mehr als ein Drittel der rund 6.000 Befragten gibt an, sich im Internet aktiv um den Schutz der eigenen Daten zu kümmern. Dabei macht es einen Unterschied, welcher Altersgruppe die Teilnehmer:innen angehören. So kümmern sich bei den 18-29-Jährigen 30 Prozent gezielt um die Sicherheit ihrer digitalen Daten. Dagegen sind es bei den 50-64-Jährigen 46 Prozent. Ähnlich ausgeprägt ist der Unterschied beim Thema Viren und Datenmissbrauch.

Dagegen sind die Unterschiede in den Kategorien “Besorgt über Online-Missbrauch eigener Daten” und “Speichern von sensiblen Daten online zu unsicher” deutlich weniger ausgeprägt, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. (Quelle: Statista/cw)

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