Ist die Versorgung mit Wasser und Nahrung in Europa gefährdet?

Extremhitze und Trockenheit: Künftig mehr Engpässe bei der Wasserversorgung in Deutschland erwartet. (Archivbild)
Trinkwasserversorgung (Archivbild) Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Wasser- und Nahrungsversorgung waren in Europa lange kein großes Thema. Das hat sich mittlerweile geändert. Selbst im eigentlich wasserreichen Deutschland ist Trockenheit in der unmittelbaren Vergangenheit zum Problem geworden. Dass Wassermangel im Bewusstsein der Verbraucher:innen angekommen ist, zeigen auch Daten der Statista Consumer Insights. Demnach ist der Anteil derjenigen, die Wasser- und Nahrungsversorgung für eine der größten Herausforderungen ihres Landes halten, bis 2023 deutlich angestiegen.

In den letzten zwei Jahren hat das Thema in den Augen der Befragten jedoch wieder an Relevanz verloren. Am ehesten beschäftigt das Risiko von Wasser- und Nahrungsmangel die Menschen in Italien und Großbritannien (jeweils 21 Prozent). In Deutschland sind es 2025 lediglich 13 Prozent – damit bereitet das Thema den Menschen hierzulande deutlich weniger Sorgen als in den Vorjahren, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. (Quelle: Statista/cw)

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