Fast jede:r Dritte fürchtet manipulierte Nachrichten

Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild

Mehr als die Hälfte, der im Rahmen der Statista Consumer Insights befragten Menschen in Deutschland, versuchen sich aktiv über das Weltgeschehen und die Politik auf dem Laufenden zu halten. Das Problem: Etwa ein Drittel der Umfrageteilnehmer:innen fürchtet, dass die Nachrichten in den sogenannten Mainstream-Medien manipuliert werden.

Das Medienvertrauen der Deutschen ist demnach unter Druck. Auch weil durch die vielfache Verwendung von KI zur Bild- und Texterstellung oder der Manipulation dieser das Misstrauen der Nachrichten-Konsument:innen schwindet. Die Statista-Daten zeigen, dass rund 30 Prozent der Befragten wissen wollen, ob die von ihnen konsumierten Nachrichten mittels künstlicher Intelligenz erzeugt wurden – sie fordern also quasi eine KI-Kennzeichnungspflicht. Aus den Umfragedaten geht außerdem hervor, dass sich rund 41 Prozent von klassischen Printmedien oder deren Online-Auftritten abkehren, sie ziehen es vor ihre Nachrichten audiovisuell zu konsumieren. (Quelle: Statista/cw)

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